Praxisbeispiele

Bubengruppen
Mit zunehmendem Alter orientieren sich Jugendliche in Peergroups,
den Gruppen von Gleichaltrigen. Eltern und weitere Erziehungsper-
sonen haben den Eindruck, dass der Bub in seiner Clique in schlechter
Gesellschaft ist. Es gelingt ihnen immer weniger, etwas auszurichten,
denn ihr Einfluss auf die Buben nimmt stetig ab. Wiederum gehört ein
Bub keiner Gruppe an und fühlt sich offensichtlich einsam.

Die Bubengruppe bietet Jungen einen geschützten Rahmen, in dem
die Verantwortung und das Vertrauen unter Buben gefördert wird.
Teilnehmer einer Bubengruppe können Primarschüler oder männliche
Jugendliche aus bestehenden Gruppen sein. Oder Einzelne, die sich
nicht kennen.

Die Treffen beinhalten
a) Diskussionsforen rund um Themen, die Buben beschäftigen und inte-
ressieren: Drogen, Sexualität Gewalt – alles, was unter den Nägeln
brennt und sich sonst keiner zu fragen traut...

b) Gemeinsame Freizeitgestaltung, wie Kochen und Essen, Töggeln,
Billard spielen, Schwimmen, Filme schauen, Feuer machen im Wald...
- alles den Bedürfnissen der Gruppe entsprechend. Buben werden ganz-
heitlich wahrgenommen und angesprochen - mit ihren Fähigkeiten und
vielseitigen Charakteren. In der Freizeitgestaltung wird auf praktische
Weise der humorvolle, aktive und respekvolle Umgang miteinander ein-
geübt. Erlebnisse werden direkt oder später reflektiert und sind wie der
Gesprächsteil einen wichtiger Beitrag für die Prävention von Gewalt und
Sucht.

Zusammenarbeit
Parallel dazu können Angebote in der Mädchenarbeit von weiblichen
Fachpersonen durchgeführt werden. (z.B Chtistina Thalmann)

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